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Ablehnung des französischen Haushalts schiebt Stablecoin-Steuer und Wallet-Meldepflichten auf das Abstellgleis
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Ablehnung des französischen Haushalts schiebt Stablecoin-Steuer und Wallet-Meldepflichten auf das Abstellgleis

Die Ablehnung des französischen Haushaltsgesetzes hat vorgeschlagene Änderungen zur Stablecoin-Besteuerung und zu den Meldepflichten für Krypto-Wallets vorerst auf das Abstellgleis geschoben. Während diese konkreten Maßnahmen vorerst vom Tisch sind, könnten Abgeordnete sie bei den kommenden Senatsdebatten möglicherweise wieder einbringen.

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Frankreich unterstützt Meldepflicht für eigenverwahrte Krypto-Werte ab 100.000 Euro
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Frankreich unterstützt Meldepflicht für eigenverwahrte Krypto-Werte ab 100.000 Euro

Französische Abgeordnete haben einen Haushaltsantrag eingebracht, der Bürger dazu verpflichtet, eigenverwahrte Kryptowährungsbestände im Wert von 100.000 Euro oder mehr zu melden. Die Maßnahme zielt darauf ab, Steuerhinterziehung einzudämmen und die regulatorische Überwachung von nicht-verwahrenden digitalen Wallets zu verbessern. Bei Inkrafttreten könnte dies einen Präzedenzfall für strengere Meldepflichten bei Eigenverwahrung in ganz Europa schaffen.

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Blink Wallet führt Inaktivitätsgebühr für Verwahrkonten ein und beschleunigt Migration zu Self-Custody
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Blink Wallet führt Inaktivitätsgebühr für Verwahrkonten ein und beschleunigt Migration zu Self-Custody

Blink Wallet hat eine Inaktivitätsgebühr für Verwahrkonten eingeführt und beschleunigt damit den Wechsel zu Self-Custody-Lösungen. Diese Entwicklung könnte erhebliche Auswirkungen auf den Kryptowährungsmarkt haben, da Nutzer nun eher dazu neigen könnten, sich selbst um die Verwahrung ihrer Coins zu kümmern. Dieser Schritt könnte zudem zu mehr Sicherheit und Dezentralisierung im Kryptobereich führen.

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